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"SINUS an Grundschulen" in Hamburg von 2009 - 2013 |
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SINUS an Grundschulen rückt die Unterrichtsentwicklung in den Vordergrund, weil hier durch Zusammenarbeit deutliche Qualitätsgewinne erreicht werden können. Während der Laufzeit des Programms arbeiten Lehrkräfte in ihrer Schule und/oder schulübergreifend kollegial zusammen. Neue Unterrichtszugänge werden entwickelt, erprobt und zwischen Schulen ausgetauscht.
SINUS an Grundschulen unterstützt Lehrkräfte ...
- den Mathematikunterricht in enger Kooperation mit Kolleginnen weiterzuentwickeln. Dabei sollen die Lehrkräfte in ihrer professionellen Problemlösekompetenz, in ihren fachdidaktischen und fachlichen Kompetenzen gestärkt werden.
- durch konkrete Unterrichtsbeispiele für einen an Standards orientierten Unterricht.
- herauszufinden, wo Stärken und wo Schwächen von Schülerinnen und Schülern liegen. Es möchte Anregungen geben, die Leistungsheterogenität produktiv zu nutzen.
- die Übergänge so zu gestalten, dass die Kinder positive Entwicklungsimpulse bekommen und auf die Übergänge gezielt vorbereitet werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Überlegungen im fachlichen Rahmen des Mathematikunterrichts.
- die vorhandenen empirischen Daten sachgerecht auszuwerten. Außerdem erhalten sie Hilfestellung, wie sie empirische Daten systematisch für eine Weiterentwicklung des Unterrichts nutzen können.
Was unterstützt die SINUS-Idee?
Für die Umsetzung der im SINUS-Projekt angestrebten Ziele ist es günstig, ...
- wenn die Schulleitung durch Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen die SINUS-Arbeit stützt.
- wenn es eine ausreichend große Gruppe von Fachlehrkräften an der Schule gibt, die zu einer verbindlichen Zusammenarbeit bereit sind.
- wenn die SINUS-beauftragte Lehrkraft auch die Fachleitung Mathematik ist oder eine enge Kooperation zwischen beiden Funktionen besteht.
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